# System-ID 'w_id_1902.php': Eine Erläuterung zur Werkreferenz im Tabius-Lexikon
Im exklusiven 'Tabius' Musiklexikon legen wir größten Wert auf Präzision, Konsistenz und eine eindeutige Referenzierung musikalischer Werke. Während die Leserschaft primär die deskriptiven Titel der Kompositionen wahrnimmt, bildet ein komplexes System interner Identifikatoren das Rückgrat unserer Datenbank. Der Begriff 'w_id_1902.php' stellt exemplarisch einen solchen internen Identifikator dar und bedarf einer Erläuterung seiner Funktion und Bedeutung.
Entstehung und Funktion der Werk-IDs
Die Vergabe und Verwaltung von Werk-Identifikatoren wie 'w_id_1902.php' ist ein fundamentaler Bestandteil unserer lexikografischen Praxis. 'w_id_1902.php' ist kein deskriptiver Titel einer musikalischen Komposition, sondern ein eindeutiger, systeminterner Schlüssel, der ein spezifisches Werk innerhalb unserer Datenbank referenziert.
Die ID als Referenzinstrument
Die primäre Funktion einer Werk-ID wie 'w_id_1902.php' ist die eines internen Verweisinstruments. Sie dient als permanenter Link, der aus anderen Artikeln (z.B. Komponistenbiografien, Gattungsübersichten, Epochen-Analysen) direkt zum ausführlichen Werkartikel führt. Dies gewährleistet eine nahtlose Navigation und die Kohärenz der Querverweise innerhalb des gesamten Lexikons.
Ein Nutzer des 'Tabius' würde niemals direkt 'w_id_1902.php' als Titel eines Werkes suchen. Vielmehr würde diese ID im Hintergrund agieren, um beispielsweise von einem Eintrag über Johann Sebastian Bach zu seinem *Wohltemperierten Klavier, Teil I, Präludium und Fuge in C-Dur, BWV 846* zu navigieren, dessen spezifischer Artikel intern durch eine solche ID repräsentiert wird. Sie ist somit das technische Gegenstück zum präzisen wissenschaftlichen Zitat.
Bedeutung für die wissenschaftliche Musikkunde
Die Signifikanz eines robusten und persistenten Identifikationssystems wie dem unseren kann für die wissenschaftliche Musikkunde nicht hoch genug eingeschätzt werden. Es garantiert:
Zusammenfassend ist 'w_id_1902.php' zwar selbst keine musikalische Komposition, doch symbolisiert es das grundlegende Engagement des 'Tabius' Lexikons für eine akribische, wissenschaftlich fundierte und technologisch fortschrittliche Dokumentation des musikalischen Erbes. Es ist ein stiller, aber unverzichtbarer Garant für die Qualität und Verlässlichkeit unserer Informationen.